Presseinformationen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen

chronologisch nach Erscheinungsdatum geordnet


Salzburg: Ein neuer Stadtteil entsteht

Salzburg: Ein neuer Stadtteil entsteht

"Wohnen am Stadtpark"

Seekirchen boomt. Die ortsansässigen Unternehmen expandieren, die Bevölkerung wächst, ein neuer Stadtteil mit Bezirksgericht, Bezirkshauptmannschaft und Stadtpark entsteht. Dieser Trend bedeutet auch: Neuer Wohnraum muss geschaffen werden. Die Heimat Österreich schafft ihn, mit ihrem Projekt "Wohnen am Stadtpark".

Der Raiffeisenverband Salzburg (RVS) ist enger Partner bei der Verwirklichung dieses Wohn-Vorzeigeprojekts. Zur aktuellen Kooperation meint Peter Mayr, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Salzburg: "Wir sind an einem äußerst interessanten, spannenden Projekt beteiligt und von Beginn an eingebunden gewesen. Spannend nicht nur aufgrund der Größenordnung, worauf wir von Raiffeisen Immobilien Salzburg sehr stolz sind, sondern auch und vor allem weil es sich hier um eine sinnstiftende Verwertung der Immobilie handelt."

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Foto von l.n.r.: Andrea Stemeseder, Stephan Gröger, Bgm.Konrad Pieringer und Architekt Ludwig Kofler
Fotocredits: Mike Vogl


Martina Jankoschek neue Teamleiterin Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien

Martina Jankoschek neue Teamleiterin Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien

Prok. Martina Jankoschek übernimmt die Leitung des Teams Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland. Sie wird diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Leiterin des Teams NÖ Süd/WU/Burgenland ausüben. Bisher wurde das Wiener Team von Geschäftsführer Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger geführt, der sich ab sofort wieder ausschließlich Geschäftsführungsagenden widmet.

In ihrer neuen Funktion als Teamleiterin Wien/NÖ Ost hat Jankoschek viel vor: „Neben einer stärkeren lokalen Vernetzung unserer MaklerInnen möchten wir in Zukunft auch unsere Expertise im Bauträger-Vertrieb in den Fokus stellen.“ erläutert sie ihre strategischen Schwerpunkte.

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Abdruck honorarfrei, Fotocredit: RIV/Huger

Spatenstich für Schlosspark Appartements in  Kottingbrunn

Spatenstich für Schlosspark Appartements in Kottingbrunn


Am 6. Oktober 2020 fand der Spatenstich für ein neues Wohnbauprojekt im Zentrum von Kottingbrunn statt. In der Renngasse 4-6 errichtet die „R 6 Immobilien Entwicklungs GmbH“ 23 Eigentumswohnungen für Eigennutzer und Anleger mit Wohnflächen von 45 und 65 m2. Der Vertrieb des Projektes erfolgt durch Raiffeisen Immobilien, 14 Wohnungen sind noch verfügbar.



Immobilienmarktbericht Österreich

Immobilienmarktbericht Österreich

6.10.2020

Im heutigen digitalen Pressegespräch präsentierten Raiffeisen Research und Raiffeisen Immobilien aktuelle Trends und Entwicklungen am österreichischen Immobilienmarkt:

  • Corona-Krise führt zu Beschleunigung des Preisanstiegs
  • Sicherheit als maßgebliches Kaufargument im Fokus
  • Deutliche gesteigerte Nachfrage nach Wohnimmobilien
  • Wohnen im Grünen ist beliebt – entsprechende Infrastruktur vorausgesetzt

„Die Corona-Krise auf dem österreichischen Immobilienmarkt hat weder zu einem Abbruch noch zu einer Unterbrechung, sondern vielmehr zu einer Beschleunigung des Preisanstiegs geführt. Wesentliche Gründe dafür sind der Wert von Immobilien als sichere Krisenwährung genauso wie das weiterhin niedrige Zinsniveau, das auch noch geraume Zeit niedrig bleiben wird“, berichten Matthias Reith und Casper Engelen von Raiffeisen Research.

Aus Sicht von Raiffeisen Research wird der Immobilienzyklus fortgesetzt, wenn auch mit geringerem Tempo als in den Vorjahren.

Auch Raiffeisen Immobilien verzeichnete in den Monaten nach dem Lockdown steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien. Folglich waren auch keine Preiseinbrüche zu verzeichnen. „In regionalen Hotspots ist auch weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen zu rechnen, größere Sprünge dürfte es allerdings nur mehr in Regionen geben, in denen die Leistbarkeit noch nicht ausgereizt ist“, so Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland.

Die Krise hat bestehende Nachfragetrends verstärkt und neue geschaffen. Schon bisher war das Einfamilienhaus im Grünen der große Wohntraum der Österreicherinnen und Österreicher. Die Erfahrungen des Lockdowns haben diesen Trend intensiviert. In einer von Raiffeisen Immobilien in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage[1] gaben 75 Prozent an, dass es sich in der Krise besser auf dem Land lebt.

„Tendenziell geht der Trend wieder zu etwas größeren Objekten mit Platz für Homeoffice und Homeschooling. Neben den Regionen rund um die Ballungszentren könnten von dieser Entwicklung tendenziell auch weiter entfernte ländliche Lagen profitieren, sofern Infrastruktur wie Kindergärten oder Schulen, aber auch leistungsfähige Internetanbindung, verfügbar sind“, sagte Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark.


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Frustrierteimmobilienverkuferin

Expertentipp: Die größten Fehler beim Immobilienverkauf

18.08.2020

„Hätte ich das gewusst, hätte ich es ganz anders gemacht!“ Diesen Stoßseufzer haben bestimmt schon viele nicht mehr ganz so hoffnungsvolle Immobilienverkäufer am Ende ihres Verkaufsprozesses ausgestoßen. Denn gerade bei einem komplexen Thema wie dem Verkauf von Liegenschaften sind Fehler schnell passiert, die unter Umständen nicht mehr rückgängig zu machen sind. „Die meisten Fehler unterlaufen am Anfang des Verkaufsprozesses, und sie können schwer wiegen, geht es doch bei Immobilientransaktionen zumeist um viel Geld.“, berichtet Mag. Nikolaus Lallitsch, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, aus langjähriger Erfahrung. Und das sind die sieben größten „Sünden“ beim Immobilienverkauf:

1) Mangelnde Planung

2) Falsche Hoffnungen wecken

3) Falsche Preiseinschätzung

4) Fehlende Unterlagen

5) Mangelnde Erreichbarkeit

6) Falsche Einschätzung der Verkaufsdauer

7) Fehlende Vermarktungsstrategie

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und kompetenten Immobilienmakler gewährleistet Rechtsicherheit und die Gewissheit rasch und zum besten Preis zu verkaufen. Raiffeisen Immobilien etwa bietet allen Immobilienverkäufern eine exklusive „Leistungsgarantie“ - ein exakt definiertes Paket mit 55 Services, von der Marktpreiseinschätzung über die Aufbereitung der Immobilien zum Verkauf und die richtige Vermarktungsstrategie bis zur Vorbereitung des Kaufvertrages. So haben Verkäufer stets den Überblick welche Services die Raiffeisen Makler für sie erbringen und können sicher sein, die obigen Fehler zu vermeiden.

Weitere Expertentipps rund um das Thema Wohnen & Immobilien finden Sie auf dem neuen Immobilien-Blog von Raiffeisen Immobilien, www.ganzbeiihnen.at

Salzburg Stadt

Immobilienmarkt Salzburg: Große Unterschiede auf kleinem Raum

Der Wohnimmobilienmarkt im Bundesland Salzburg – das sind große Unterschiede auf kleinem Raum. „Während für die Landeshauptstadt das Wiener Preisniveau der Maßstab ist, sind im Lungau Niveau und Dynamik der Preise Spiegelbild demographischer und ökonomischer Herausforderungen“, resümierte Peter Brezinschek, Head of Research bei Raiffeisen Research, bei einem Pressegespräch im Raiffeisenverband Salzburg. Demgegenüber profitieren Teile des Flachgaus vom „teuren Pflaster“ Salzburg Stadt, während der Wohnungsmarkt im Pinzgau stark von der touristischen Nutzung geprägt ist.

Doch auch im Bundesland Salzburg stellt sich aktuell die Frage, ob die Corona-Rezession das Ende des mehrjährigen Immobilienzyklus einläutet. Einschätzungen zur unmittelbaren Entwicklung des Immobilienmarktes sind daher mit hoher Unsicherheit behaftet. Es ist vorstellbar, dass zumindest kurzfristig die hohe Verunsicherung der Verbraucher den Wunsch nach den eigenen vier Wänden oder einer Veranlagungsalternative in den Hintergrund treten lässt. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass die „Schockstarre“ der privaten Haushalte kürzer sein könnte als zunächst gedacht. Auch das Sicherheitsmotiv könnte im Falle längerfristig erhöhter globaler Unsicherheit wieder unterstützend wirken und eine Flucht in „sicheres Betongold“ begünstigen. Schließlich ist auch zinsseitig kein Gegenwind absehbar, die Leitzinsen in der Eurozone dürften auch nach Überwindung der Corona-Rezession zunächst weiterhin niedrig bleiben. „Vor diesem Hintergrund ist aktuell lediglich von einer Unterbrechung, jedoch nicht von einem Abbruch des Wohnimmobilienzyklus in Österreich auszugehen“, fasst Matthias Reith, Senior Economist bei Raiffeisen Research den mittelfristigen Ausblick zusammen. Das Bundesland Salzburg sollte im Einklang mit dem österreichweiten Trend in den nächsten Jahren moderat niedrigere Preiszuwächse als in den Vorjahren verzeichnen, die aber wie in der Vergangenheit über dem österreichweiten Durchschnitt liegen dürften.

So verzeichneten die Preise der Einfamilienhäuser zwischen 2015 und 2019 in Österreich einen Anstieg von 21 %, das Bundesland Salzburg lag mit einem Plus von 25 % noch darüber. Allerdings ist innerhalb des Bundeslandes weiterhin mit einer regional sehr differenzierten Entwicklung zu rechnen, das Gefälle zwischen zentralen und begehrten Lagen auf der einen und der Peripherie auf der anderen Seite sollte sich weiter vergrößern. In der gesamten Stadt Salzburg werden auf Sicht der nächsten Jahre Preiszuwächse erwartet, die über dem österreichweiten Durchschnitt liegen. In den touristischen Gebieten besteht eine gewisse Unsicherheit, ob und in welcher Weise die Coronakrise die Nachfrage nach Ferienimmobilien beeinflusst. So oder so sind in den zentralen Orten des Pongaus und Pinzgaus aber weiterhin überdurchschnittliche Preiszuwächse absehbar. Weniger zentral gelegene und schlechter erreichbare Orte müssen sich jedoch auf eine gedämpfte Dynamik einstellen.

Presseinformation PDF

Foto Peter Brezinschek © RVS

Foto Manfred Quehenberger © RVS

Foto Peter Mayr © RVS


Riv Spendet Laptops Fuer Schauboden

Raiffeisen Immobilien spendet NÖ Betreuungszentrum Schauboden Laptops für E-Learning

13.07.2020

Auch wenn gerade die großen Ferien begonnen haben – das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Und dann ist – gerade in Corona-Zeiten – auch für die Kinder des Sozialpädagogischen Betreuungszentrums Schauboden bei Purgstall (Bezirk Scheibbs/NÖ) wieder E-Learning angesagt. Deshalb freut man sich in Schauboden besonders über die Spende von 10 Laptops durch Raiffeisen Immobilien. Das Immobilienmakler-Unternehmen der Raiffeisenbankengruppe in NÖ, Wien und dem Burgenland stellte die Geräte kostenlos zur Verfügung. „Als Teil der Raiffeisen Gruppe ist uns soziale Verantwortung besonders wichtig. Als wir erfahren haben dass man in Schauboden dringend Laptops für E-Learning benötigt, war daher sofort klar dass wir helfen möchten. Wir freuen uns wenn wir mit den Geräten den Kindern das Lernen ein wenig erleichtern können.“ begründet Prok. Peter Brandstetter von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland das Engagement seines Unternehmens. 

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Wohnen im besten Alter

Corona-Krise: Kein Generationen-Wohnen

16.06.2020

Viele Menschen haben während des Corona-Shutdowns ihre Eltern oder erwachsenen Kinder über Wochen nicht gesehen. (Video)Telefonate waren da oft nur dürftiger Ersatz für die persönliche Nähe. Dennoch wünscht sich aktuell nur eine kleine Minderheit der Österreicherinnen und Österreicher im größeren Familienverband zu leben. Das zeigt eine repräsentative Umfrage[1] von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.

Demnach entstand während der Corona-Krise nur bei jedem achten Befragten (13%) der Wunsch, im größeren Familienverband zu leben, z.B. gemeinsam mit Eltern oder Großeltern, aber auch mit Kinder, die bereits ausgezogen sind. Bei Frauen ist dieser Wunsch mit 16% deutlich stärker ausgeprägt, ebenso bei den 40- bis 50jährigen: Hier wünschen sich 17% generationenübergreifendes Wohnen im Familienverband, was wohl damit zu tun hat dass die Eltern dieser Altersgruppe zumeist bereits sehr betagt und häufig pflegebedürftig sind.

Generation 50plus legt Wert auf Eigenständigkeit

Interessantes Detail: Am wenigsten beliebt scheint generationenübergreifendes Wohnen in der Generation 50plus zu sein – hier wünschen sich das nur 11% der Befragten. „Gerade die Generation der Best-Ager legt beim Wohnen großen Wert auf Eigenständigkeit und Qualität.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. Eine Auswahl „Best-Ager-tauglicher“ Immobilien – von der Eigentumswohnung bis zur Villa – finden Interessierte auf dem Best-Ager-Wohnportal von Raiffeisen Immobilien www.immo50plus.at


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Wohnen in Zeiten von Corona

22.04.2020

Die Corona-Krise beeinflusst auch die Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher. In kleinen Immobilien fehlt es an Platz für Homeoffice und Workout, Städter überlegen vermehrt aufs Land zu ziehen, und drei Viertel wünscht sich eine Fortsetzung der Homeoffice-Tätigkeit auch nach der Krise. Das zeigt eine repräsentative Umfrage[1] von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.

Auch während der Corona-Krise zeigt sich laut Umfrage die Mehrheit der heimischen Bevölkerung mit der Größe ihres Wohnraumes zufrieden. Nur 8% sind demnach unzufriedener als vor der Krise. Deutlich auf die Wohnzufriedenheit drückt die Krise jedoch bei Bewohnern kleiner Einheiten mit bis zu 60 m2 Wohnfläche: Hier ist jeder Fünfte unzufriedener als vor der Pandemie. Die Unzufriedenen klagen vor allem über zu wenig Platz (33%) und geben an dass ihnen häufig „die Decke auf den Kopf fällt“ (34%). Wenig verwunderlich daher dass sich von dieser Bevölkerungsgruppe rund ein Drittel eine neue Immobilie wünscht.


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Immobilienmarkt Österreich: Abstand halten und Ruhe bewahren

Immobilienmarkt Österreich: Abstand halten und Ruhe bewahren

01.04.2020

Raiffeisen Immobilien, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, rechnet trotzt Corona-Shutdown mit einer weiterhin stabilen Entwicklung des heimischen Immobilienmarktes.

Die Investitionsbereitschaft in Immobilien scheint ungebrochen und wird von der Niedrigzinspolitik der Notenbanken auch in Zukunft unterstützt werden. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Immobilien haben sich in der Vergangenheit sehr oft als harte und verlässliche Krisenwährung erwiesen. Und wir können davon ausgehen, dass es auch diesmal so ist.“

Keine Preisrückgänge bei Wohnimmobilien im Kaufsegment

Da Wohnen ein Grundbedürfnis ist rechnet Raiffeisen Immobilien bei Wohnimmobilien nicht mit Preisrückgängen. „Die Ungewissheit über die Dauer der Einschränkungen macht eine Prognose schwierig. Dennoch hoffen wir bei Kauf-Objekten auf eine rasche Erholung des Marktes.“ erläutert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. In bestimmten Segmenten wie z.B. Kleinwohnungen ist trotz Krise weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen. Hier machen sich die Vorzüge von Immobilieninvestments bemerkbar: Sicherheit und Wertbeständigkeit. Im Mietbereich könnte es jedoch - abhängig von Dauer und Schwere der Rezession - infolge sinkender Nachfrage zu Preisanpassungen kommen.


Wieder Rekordergebnis für Raiffeisen Immobilien

24.03.2020

Honorarumsatz legt neuerlich auf 34 Mio Euro zu – über 770 Mio Euro Transaktionsvolumen – 91 Standorte in ganz Österreich

Im vierten Jahr ihres Bestehens konnte die Raiffeisen Immobilien Österreich Gruppe (RIÖ) die Rekordergebnisse der Vorjahre neuerlich übertreffen. Die seit März 2016 unter der Dachmarke „Raiffeisen Immobilien“ vereinten Immobilienmakler-Unternehmen der Raiffeisenlandesbanken steigerten den Honorarumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 um sechs Prozent von 32 auf 34 Mio Euro. Die 164 Raiffeisen ImmobilienmaklerInnen und BewerterInnen wickelten rund 7.700 Immobiliengeschäfte mit einem Volumen von in Summe 774 Mio Euro ab (plus zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr).

"Ausschlaggebend für dieses Umsatzplus sind neben der guten Immobilienkonjunktur vor allem die starke regionale Verankerung und Kompetenz unserer Mitarbeiter.“, erklären die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark. Auch der rege Austausch zwischen Raiffeisenbanken und Raiffeisen Immobilien wirkt sich positiv aus. So entstehen z.B. österreichweit immer mehr Raiffeisen Wohntraumcenter, in denen beide Sparten eng zusammenarbeiten. Kunden wird damit ein Komplettservice vom Immobilienkauf oder- verkauf über Förderungsberatung bis hin zu Finanzierungen geboten.


Raiffeisen Immobilien bietet geführte Online-Besichtigungen

Raiffeisen Immobilien bietet geführte Online-Besichtigungen

19.03.2020

Die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus erschweren auch die Immobiliensuche. Wer das Haus nicht verlassen darf kann auch keine neue Wohnung oder ein neues Haus besichtigen. Was aber tun wenn man dringend eine neues Zuhause sucht und keine Zeit verlieren möchte? Die Raiffeisen Immobilien Gruppe, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, bietet ab sofort ein neues Service als Antwort auf die Corona-Krise: Wie schon bisher können Interessenten ausgewählte Immobilien auf www.raiffeisen-immobilien.at mittels 360° Touren online besichtigen. Neu ist die Möglichkeit, sich auf Wunsch von einem Raiffeisen Makler telefonisch durch die Online-Tour führen zu lassen. Die Makler beantworten dabei sämtliche Fragen zum Objekt, ganz wie bei einer „echten“ Besichtigung.


SANIEREN: WAS SICH WIRKLICH LOHNT

07.10.2019

Wer jemals vor der Entscheidung stand eine in die Jahre gekommene Immobilie zu verkaufen kennt die Überlegungen: Soll man noch Geld in Sanierung bzw. Umbauten investieren – oder verkaufen wie es ist? Was lohnt sich? Und wofür sind zukünftige Käufer tatsächlich bereit, Geld auszugeben? Diesen Fragen ist Raiffeisen Immobilien Österreich, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbanken-Gruppe, in einer Umfrage nachgegangen.

Käufer zahlen mehr für Freiflächen und Heizung

Rund 400 Personen aus ganz Österreich wurden befragt, für welche Ausstattungsmerkmale eines Hauses oder einer Wohnung sie bereit wären, beim Kauf mehr Geld zu bezahlen. Auf Platz eins des Ausstattungs-Rankings landete mit 56% der Antworten Terrasse oder Balkon, gefolgt von effizienter Heizung (51%), neuwertiger Badezimmerausstattung (49%) und neuen Fenster bzw. Türen (49%). Rollläden oder Jalousien (47%) sowie neuwertige Einbauküche inkl. Geräte (45%) folgen dahinter. Im Mittelfeld finden sich die Garage mit 43%, Klimaanlage mit 42% und eine energieeffiziente Fassade mit 40% der Nennungen. Für Pool oder Schwimmteich vor der Haustüre würden 35% tiefer in die Tasche greifen, für einen hochwertiger Parkettboden 32%. Hingegen sind Barrierefreiheit (23%) sowie intelligente Haustechnik (19%) nur mehr Minderheitenprogramme, und lediglich 14% der potentiellen KäuferInnen wären bereit für hochwertige Möbel mehr Geld auszugeben (siehe Grafik). Somit lassen sich die Umfrageergebnisse auch als Wertindikator lesen: Immobilien mit Freiflächen, effizienter Heizanlage, neuwertigem Bad sowie Fenster und Türen erzielen einen besseren Preis als Immobilien gleichen Alters und vergleichbarer Lage die nicht über diese Ausstattung verfügen.

VON ERBSCHAFTS-IMMOBILIEN UND SCHEIDUNGSWAISEN

05.08.2019

38% der erwachsenen ÖsterreicherInnen haben bereits ein- oder mehrmals eine Immobilie verkauft, vermietet oder verpachtet. Mit der Motivlage, den Wünschen, Sorgen und Problemen dieser sogenannten Abgeber beschäftigt sich eine aktuelle Studie die Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbankengruppe, in Auftrag gegeben hat. Die Abgeber sind demnach mehrheitlich über 50 Jahre alt, Männer sind stärker vertreten als Frauen: 50% der über 50jährigen und 43% der Männer haben schon einmal eine Liegenschaft verkauft oder vermietet, verglichen mit 30% der 31- bis 50jährigen und 33% der Frauen. Haupt-Anlass für Verkauf bzw. Vermietung von Liegenschaften ist eindeutig die Erbschaft: 29% gaben an die Immobilie abzugeben, weil sie sie geerbt hatten und nicht selbst nützen wollten. Für 15% war Geldbedarf der Anlass, für 13% Hochzeit oder Nachwuchs. Und in 9% der Fälle wurde die Immobilie quasi zur „Scheidungswaise“ und musste deshalb veräußert werden.

Beim Verkauf lieber mit Makler

Die Mehrzahl, nämlich 55% der Verkaufs- bzw. Vermietungstransaktionen erfolgte laut Umfrage von Privat an Privat, aber schon 45% der Abgeber beauftragen einen Makler. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Dieser Marktanteil ist in den letzten Jahren offenbar gestiegen. Und er hat noch Potential nach oben - umso mehr als die Zeiten in denen Verkauf und Vermietung in manchen Regionen quasi zum „Selbstläufer“ wurden, zu Ende gehen.“ Besonders unter den reinen Verkäufern sind die Makler-Profis gefragt, Vermietungen erfolgen dagegen häufiger ohne Makler. „Wenn es um viel Geld geht fühlen sich die heimischen Abgeber erfreulicherweise doch sicherer mit Makler-Unterstützung.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich.

Zwei Drittel der Abgeber mit Makler zufrieden

Wer Haus, Wohnung oder Grundstück mit Makler-Hilfe verkauft bzw. vermietet hat, ist laut Umfrage in zwei Drittel der Fälle mit dem Service des Maklers zufrieden: 65% vergaben die Note 1 bzw. 2 für „sehr zufrieden“ und „zufrieden“, nur 12% ein „genügend“ bzw. „nicht genügend“. Im Mittelwert beurteilen Immobilien-Abgeber, die mit Maklern zusammengearbeitet hatten, diese mit der guten Note 2,2. 57% würden im Falle eines neuerlichen Verkaufes wieder einen Makler beauftragen. Mit Makler-Unterstützung lag der erzielte Verkaufs- bzw. Mietpreis deutlich häufiger über dem Angebotspreis, und zwar in 15% der Fälle, verglichen mit 6% ohne Makler-Unterstützung.

Die Detail-Ergebnisse der neuen Raiffeisen-Immobilien-Umfrage finden Sie hier: 

Raiffeisen Immobilien Akademie gegründet

11.03.2019

Um ihre 270 MitarbeiterInnen fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen und die Servicequalität in ganz Österreich gleichermaßen hoch zu halten startet Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisen Bankengruppe, am 6. März 2019 eine österreichweite Aus- und Weiterbildungsschiene. Unter dem Namen „Raiffeisen Immobilien Akademie“ werden sämtliche Mitarbeiter – MaklerInnen ebenso wie Backoffice-MitarbeiterInnen und Führungskräfte – österreichweit einheitliche Trainings durchlaufen. Leiter der Raiffeisen Immobilien Akademie ist der renommierte Trainer und Buchautor Mag. Helmut Hüller: „Der Focus der Schulungen liegt auf immobilienspezifischem Know-how, das durch branchenkompetente TrainerInnen vermittelt werden soll. Wichtig ist uns darüber hinaus die Einbindung von Kompetenzträgern und Experten aus der Raiffeisen Gruppe.“ Die Trainings werden vor Ort in den jeweiligen Bundesländern stattfinden. Das dreijährige Aus- und Weiterbildungsbildungsangebot der Raiffeisen Immobilien Akademie wendet sich an Neueinsteiger ebenso wie an langjährige Mitarbeiter und reicht von Immobilienrecht und Liegenschaftsbewertung über Akquise-Know-how bis hin zu Verkaufstrainings, Persönlichkeitsbildung und Management-Coachings.