Presseinformationen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen

chronologisch nach Erscheinungsdatum geordnet


Video Embeds and External Content deactivated in Privacy Settings
Privacy Settings

Neue Studie: Leistbarkeit am Vorarlberger Immobilienmarkt

14.06.2021

Im Auftrag der Vorarlberger Raiffeisenbanken hat Raiffeisen Research den Immobilienmarkt im Ländle genau unter die Lupe genommen. Peter Brezinschek, Chefanalyst von Raiffeisen Research, Matthias Reith, Ökonom von Raiffeisen Research, Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, sowie Martina Rietzler, Geschäftsführerin von Raiffeisen Immobilien, konnten jetzt die Ergebnisse präsentieren.

Nirgendwo sind Wohnungen teurer

Vorarlberg zählt im Bundesländervergleich zu den teuren Pflastern, nirgendwo sonst in Österreich kosten Wohnungen mehr. Das Gefälle zu den preisgünstigeren Regionen ist 2020 nochmals größer geworden: „Die ohnehin schon teuren Bundesländer sind schneller noch teurer geworden – und das gilt insbesondere für Vorarlberg“, betont Matthias Reith. So erhöhten sich die Preise für Wohnungen und Einfamilienhäuser im Ländle mit 16 und 17 Prozent deutlich stärker als im gesamten Bundesgebiet. Dort lagen die Teuerungsraten bei 7 und 6 Prozent. „Die hohen Preise im Westen kommen nicht von ungefähr“, erläutert Raiffeisen Vorstand Wilfried Hopfner. „Vielmehr spiegeln sie die gute wirtschaftliche Lage, das überdurchschnittliche Einkommen und die dynamische Bevölkerungsentwicklung wider.“ Auch die hohen Kosten lassen die Eigentumsquote in Vorarlberg vergleichsweise niedrig ausfallen: Liegt der EU-Durchschnitt bei 68 Prozent, so sind es in Vorarlberg lediglich 58 Prozent – immerhin aber der dritthöchste Wert in Österreich.

Das drängende Problem bleibt die Leistbarkeit von Wohneigentum. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten sind gefragt: „Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaften können eine der richtigen Antworten auf die aktuelle Situation sein“, so Martina Rietzler, Geschäftsführerin von Raiffeisen Immobilien. „Sie ermöglichen es Gemeinden, professionelle Flächenpolitik zu betreiben, eine vielfältige Infrastruktur aufzubauen und leistbaren Wohnraum zu schaffen.“ Bereits acht Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaften gibt es mittlerweile in Vorarlberg.

Die gesamte Studie zum Vorarlberger Immobilienmarkt von Raiffeisen Research finden Sie unter raiba.at/immobilienstudie.

Wohnungseigentum hat Zukunft

Wohnungseigentum hat Zukunft

 Wohnraum ist in der Stadt Salzburg aufgrund der hohen Lebensqualität sehr begehrt. Dabei steht besonders das Eigentum im Fokus. Denn wie aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Demox Research* hervorgeht, wünschen sich 77% der unter 30-Jährigen und 81% der 30- bis 44-Jährigen eine Eigentumswohnung. Doch wie soll dieser Wunsch in Erfüllung gehen, wenn Quadratmeter-Preise jenseits der 10.000 Euro-Grenze kursieren? „Das hört man zwar immer wieder, aber das ist so nicht richtig. Denn wenn von zehn Wohnungen zwei hochpreisig sind, lässt das auch den durchschnittlichen Quadratmeterpreis der anderen acht Wohnungen, die am Markt verkauft wurden, nach oben schnellen. Lasse ich diese zwei Ausreißer bei der Ermittlung des Durchschnittswertes allerdings weg, weil sie in ein Preissegment jenseits von Gut und Böse fallen, dann sieht die Sache gleich ganz anders aus“, informiert Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer Christian Struber, der an die Salzburgerinnen und Salzburger appelliert, ihren Traum von den eigenen vier Wänden aufgrund irreführender Preisdaten nicht aufzugeben, sondern sich einen guten Überblick zu verschaffen.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bildtext:

Plädieren für Wohnungseigentum – im Bild v.l. die beiden Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer Christian Struber und Roland Wernik, Bürgermeister-Stellvertreterin Barbara Unterkofler, Manfred Quehenberger (Mitglied der Geschäftsleitung Raiffeisenverband Salzburg) und Peter Mayr (Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Salzburg)

Bildnachweis: Neumayr, Abdruck honorarfrei! 

Erfolgschart Gekauft

RAIFFEISEN IMMOBILIEN NEUERLICH NUMMER EINS

06.05.2021

Raiffeisen Immobilien Österreich ist mit einem Honorarumsatz von 34 Mio Euro bereits zum sechsten Mal in Folge die stärkste Dachmarke unter Österreichs Maklern. Das bestätigt das alljährliche Maklerranking in der aktuellen Ausgabe des Branchen-Fachmediums Immobilien Magazin. Für bessere Vergleichbarkeit wird dort zwischen Einzel-, Verbund- und Franchiseunternehmen sowie Netzwerken unterschieden. Die Makler-Organisation der Raiffeisenbanken Gruppe liegt unter den Verbundmaklern nicht nur insgesamt, sondern auch in den Kategorien "Wohnen" sowie "Grundstücke" und "Gewerbe" voran und steht in vielen weiteren Disziplinen auf dem Podest.

Trotz Krise stärkster Maklerverbund Österreichs

Die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger und Mag. Nikolaus Lallitsch zeigen sich denn auch zufrieden: „Wir freuen uns sehr dass wir unsere Nummer-Eins-Position so klar behaupten konnten. Unser Dank gilt vor allem unseren MitarbeiterInnen, ohne deren Engagement und Einsatzbereitschaft dieses Ergebnis nicht möglich wäre, und den Raiffeisenbanken für die konstruktive Zusammenarbeit. Das Ranking sehen wir als Auftrag auch in Zukunft mit bestem Service und höchster Kompetenz für unsere Kunden da zu sein. Deshalb investieren wir laufend in unsere Raiffeisen Immobilien Österreich Akademie, um das Know-how unserer Immobilienexperten auf höchstem Niveau zu halten. Denn bei Immobilienentscheidungen geht es regelmäßig um viel Geld und Weichenstellungen im Leben, daher suchen unsere Kunden die Sicherheit und Qualität unserer Raiffeisen-Dienstleistungen.“ 

Weitere Infos zum Maklerranking finden Sie in der PDF Presseinformation und unter diesem Link:

https://www.immobilien-magazin.at/artikel/das_maklerranking_wenig_auswirkungen_durch_corona/2021.17892/


Raiffeisen ImmoDay digital: Innovative Immobiliensuche vom Sofa aus

Wien, 03.05.2021

Die Immobiliensuche ist kompliziert genug, gerade in Pandemie-Zeiten. Deshalb macht es Raiffeisen allen Interessenten nun mit einem innovativen Online-Event besonders einfach und bequem. Am 20. Mai 2021 von 13 bis 18 Uhr kommt der „Raiffeisen ImmoDay digital“ zu den Besuchern nach Hause, bzw. überall dorthin wo diese gerade sind. Die erste digitale Wohnmesse der Raiffeisen Gruppe und ihrer Partner bietet informative Vorträge zu aktuellen Immobilienthemen, persönliche Beratung via Chat sowie exklusive Wohnbauprojekte namhafter Aussteller. Und das alles bequem und sicher von zu Hause aus - ohne Wartezeiten, stressfrei und mit flexibler Zeiteinteilung. Wie bei einer „echten“ Messe können die Besucher digital zwischen virtuellen Messeständen flanieren und aktuelle sowie künftige Wohnbauprojekte namhafter Bauträger kennenlernen. Das Angebot konzentriert sich auf Immobilien in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Oberösterreich und richtet sich an Eigennutzer ebenso wie an Anleger. In Live-Talks vermitteln Top-Experten nützliches Know-how aus dem Immobilienbranche – vom Anlagetipp Vorsorgewohnung bis zum Immobilienmarkt Ostösterreich. Via Text- und Video-Chat kann man mit Experten und Ausstellern in Kontakt treten. Die kostenlose Anmeldung ist unter www.immodaydigital.at möglich.


Raiffeisen Immobilien Salzburg und Heimat Österreich – Projektstart für Vorzeigeprojekt Sonnenhang Flachau

Raiffeisen Immobilien Salzburg und Heimat Österreich – Projektstart für Vorzeigeprojekt Sonnenhang Flachau

Vorzeigeprojekt Sonnenhang in Flachau:
19 Neubauwohnungen bieten leistbare Lebensqualität für Singles und Familien

Flachau, 30.04.2021

Gestern erfolgte der Projektstart zum Bauvorhaben Sonnenhang – ein gemeinsames Wohnbauprojekt von Raiffeisen Immobilien Salzburg und Heimat Österreich. In westseitiger Ruhelage, mit Blick über den Ski-Weltcuport Flachau Richtung Hermann-Maier-Piste, entsteht ab sofort ein kleinstrukturiertes Projekt, das sich perfekt in die Landschaft einfügt und generationsübergreifendes, barrierefreies Wohnen wahr werden lässt.

Am Sonnenhang in Flachau werden bis zur Fertigstellung im Herbst 2022 19 Wohnungen, aufgeteilt auf zwei Baukörper, entstehen, die 8 Gartenwohnungen, 9 Wohnungen im Obergeschoss mit Balkon sowie zwei Penthouse-Wohnungen mit Dachterrasse umfassen.

„Das Areal um die zwei neuen Gebäude wird als grüne Wohlfühloase inkl. Treffpunkt für Jung und Alt angelegt sein und so einen Beitrag zum ansprechenden, generationsübergreifenden Wohn-Wohlfühlen leisten“, zeigt sich Ing. Stephan Gröger, Geschäftsführer der Heimat Österreich, vom Projektkonzept Sonnenhang begeistert.

„Wir haben beim Wohnbau-Projekt Sonnenhang besonderen Wert darauf gelegt, die regionalen Partner in Flachau ins Boot zu holen und gemeinsam Wohnraum für Jung und Alt zu schaffen, der sich elegant in die wunderschöne Landschaft einpasst – und das bei einer perfekten Infrastruktur und optimalen Nähe zur Stadt Salzburg“, ergänzt Prok. Peter Mayr, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Salzburg. 

Fotoindex:
von links nach rechts: Dir. Ing. Stephan Gröger, Geschäftsführer Heimat Österreich; Prok. Peter Mayr - Raiffeisen Immobilien Salzburg eGen; Manuel Höllbacher, Raiffeisen Immobilien Salzburg - Standort Ennstal; Bürgermeister Thomas Oberreiter, Gemeinde Flachau; Christian Rohrmoser, B.A. MSc, Geschäftsleiter RB Altenmarkt-Flachau-Eben eGen 

Valeri weiss, was beim Immobilienkauf rausschaut.

Valeri weiß was Immobilien wert sind

26.04.2021

Raiffeisen Immobilien launcht mit valeri.at einen neuen österreichweiten Online-Bewertungsrechner.

Wer ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück verkaufen möchte steht meist zuerst vor der Frage nach dem richtigen Verkaufspreis. Online-Rechner können zwar die sachkundige Bewertung durch einen Fachmann nicht ersetzen, für eine rasche erste Einschätzung des Liegenschaftswertes aber sehr nützlich sein. Laut einer aktuellen, von Raiffeisen Immobilien bei Gallup in Auftrag gegebenen Umfrage1) wünscht sich ein Drittel der Österreicher ein derartiges Bewertungstool von ihrem Immobilienmakler. Online-Bewertungsrechner sind jedoch immer nur so gut wie die dahinterliegende Datenbank. Basiert diese nur auf inserierten Angebotsreisen oder auf den tatsächlich in der Region erzielten Verkaufspreisen? Wie viele Immobilien wurden in welchem Zeitraum berücksichtigt? Valeri, der neue Gratis-Bewertungsrechner von Raiffeisen Immobilien, greift auf das Know-how von über 7.000 jährlich von Raiffeisen Immobilien vermittelten Transaktionen und rund 4.000 Bewertungsgutachten zu und erlaubt seinen Usern damit die Expertise des größten heimischen Liegenschaftsbewerters für sich zu nutzen.

Gratis-Insights vom größten Liegenschaftsbewerter Österreichs

Für ein Ergebnis gibt man einfach die wichtigsten Fakten zum Objekt wie Fläche, Baujahr und Lage in den Bewertungsrechner ein. Basierend auf diesen Eingaben und der Raiffeisen Immobilien Datenbank errechnet Valeri den ungefähren Schätzwert der Immobilie der dem User als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt wird. Der Rechner bietet somit eine schnelle, einfache und bequeme Preiseinschätzung – und das völlig kostenlos für Objekte in ganz Österreich.

Erreichbar ist der neue Bewertungsrechner unter valeri.at  oder auf raiffeisen-immobilien.at  

1) Computer Assisted Web Interviews, Februar 2021, N = 1000, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 20 und 65 Jahren

Einfamilienhaus

Trotz Klimawandel: Österreicher halten dem Einfamilienhaus die Treue

26.02.2021

68% sind gegen ein Neubauverbot von Einfamilienhäusern – Förderungen für Erhalt bestehender Häuser und Entwicklung ländlicher Regionen als Alternative

 

Das Einfamilienhaus, Wohntraum von Generationen von ÖsterreicherInnen, ist ins Gerede gekommen. Experten beklagen seinen schlechten ökologischen Fußabdruck: Zu viel Boden würde es versiegeln, zu viel Baustoffe und Energie verbrauchen, klimaschädliche Verkehrsströme zwischen Stadt und Speckgürtel verursachen und die Landschaft zersiedeln. In Deutschland tobt deshalb gerade eine Debatte um ein Bauverbot für Einfamilienhäusern, die auch in heimischen Medien aufgegriffen wurde. Ist das Einfamilienhaus also ein Auslaufmodell? Raiffeisen Immobilien Österreich, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbanken Gruppe, hat das Verhältnis der ÖsterreicherInnen zum Einfamilienhaus unter die Lupe genommen. Dazu hat man eine repräsentative Umfrage beim Gallup Institut1 in Auftrag gegeben, die Spannendes zu Tage förderte.

 

Einfamilienhaus nach wie vor Wohntraum Nummer Eins

Für 65% ist demnach das Einfamilienhaus nach wie vor die ideale Wohnform, vor der Eigentumswohnung mit 15% und dem Mehrfamilienhaus im Eigentum (5%). Besonders beliebt ist es in der Altersgruppe der 31- bis 50jährigen (73%), bei Personen mit Kindern im Haushalt (76%) und Landbewohnern (76%). Unter den Berufsgruppen träumen besonders Schüler & Studenten vom Einfamilienhaus (72%), gefolgt von Selbständigen, Freiberuflern und leitenden Angestellten (70%). Die meisten Einfamilienhaus-Fans sind in Niederösterreich und dem Burgenland zu Hause (76%). „Der Traum vom Einfamilienhaus im Grünen scheint tief in der Wohn-DNA der Österreicher verankert zu sein – unabhängig von Krise und Klimawandel.“ meint Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. Und Mag. Nikolaus Lallitsch, Sprecher von Raiffeisen Immobilien ergänzt: „Wir sehen in Corona-Zeiten sogar ein noch zunehmendes Interesse an Einfamilienhäusern und auch weiter gewordene Suchradien – dank Home-Office und Digitalisierung. Viele träumen gerade jetzt von einem Leben im 'Glücksdorf'. Eine große Chance für den ländlichen Raum!“

 

Zwei Drittel gegen Bauverbot

Wenig verwunderlich daher dass sich 68% der ÖsterreicherInnen gegen ein Bauverbot für Einfamilienhäusern aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes aussprechen. Gegner eines solchen Verbotes finden sich besonders häufig unter Frauen (73%) und Besserverdienern mit einem Haushalts-Nettoeinkommen über € 3.000 (70%). Statt eines Verbotes sollten aus Sicht der ÖsterreicherInnen alternative Maßnahmen ergriffen werden – vor allem solche die auf den Erhalt bestehender Häuser abzielen und einen Beitrag zur Entwicklung ländlicher Regionen leisten. 79% der ÖsterreicherInnen sind für einen Ausbau der Breitband-Infrastruktur um Home-Office zu erleichtern und so den Pendlerverkehr zu reduzieren. 77% sprechen sich dafür aus die Ansiedelung von Betrieben vor Ort zu unterstützen, damit Verkehr reduziert und CO2 eingespart werden kann. Knapp zwei Drittel könnten sich vorstellen Einfamilienhäuser in Zukunft nur mehr dort zu bauen wo es Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel gibt, und 58% meinen dass Häuser wie früher in Siedlungen rund um ein Zentrum statt auf der grünen Wiese errichtet werden sollten.

 

Neues Leben für gebrauchte Immobilien

Statt den Neubau zu verbieten sollte nach Meinung der ÖsterreicherInnen aber vor allem alten Einfamilienhäusern neues Leben eingehaucht werden: 89% der Befragten wünschen sich mehr Förderungen für die Sanierung und den Erhalt bestehender Einfamilienhäuser, damit weniger neu gebaut werden muss. Eine Verringerung der Wohnfläche pro Person findet hingegen nur 30% Zustimmung, und der Abschaffung der Wohnbauförderung für Einfamilienhäuser erteilen die Österreicher ebenfalls eine klare Absage (nur 28% Befürworter). Peter Weinberger: „Nicht außer Acht lassen sollte man in dieser Diskussion auch dass es viele Interessenten vor allem wegen der hohen Preise von der Stadt aufs Land zieht.“

 

Als Teil der Raiffeisen Gruppe zählt Raiffeisen Immobilien Nachhaltigkeit zu seinen Grundprinzipien. Die Vorbehalte gegen die Verschwendung von Grünland nimmt man folglich sehr ernst, ebenso wie die berechtigte Sorge um Umwelt und Klima. „Verbote sind aber selten der Weisheit letzter Schluss. Zu unterschiedlich sind die Menschen und ihre Wohnbedürfnisse. Das wissen wir als Makler besonders gut.“ meint Nikolaus Lallitsch. „Die Sanierung und Verdichtung bestehender Bausubstanz ist hier sicher ein zielführenderes Instrument, ebenso wie die Mobilisierung von Leerstand.“ Schätzungen der Österreichischen Hagelversicherung gehen davon aus dass in Österreich 400 Millionen Quadratmeter Gebäude-Nutzfläche leer stehen, häufig in Ortszentren – ein Schatz den es zu heben gilt, will man die Verschwendung von Grünland hintan halten. 

 

Die Raiffeisen Gruppe bietet Full-Service rund um gebrauchte Immobilien: Von der Förderungsberatung und Finanzierung in den Raiffeisenbanken bis zur Vermittlung gebrauchter Häuser durch Raiffeisen Immobilien – für alle die ein solches suchen oder sich davon trennen möchten.

 [1] Computer Assisted Web Interviews im GALLUPFORUM Online-Panel, Februar 2021, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung 16+, N = 1000

Raiffeisen Immobilien trotzt der Krise

Raiffeisen Immobilien trotzt der Krise

09.02.2021

Rechtzeitig eingeleitete Digitalisierungsschritte und die gemeinsamen Anstrengungen aller MitarbeiterInnen bescherten Raiffeisen Immobilien ein trotz Corona-Krise stabiles Geschäftsjahr 2020.

Die Corona-Krise ist auch an Raiffeisen Immobilien Österreich, der Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbanken Gruppe, nicht spurlos vorübergegangen. In Folge der Lockdowns sank die Anzahl der abgewickelten Geschäftsfälle von 7.663 in 2019 auf 7.384 im Jahr 2020. Dennoch konnte Raiffeisen Immobilien Österreich den Honorarumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr von 33,8 auf nunmehr 34,5 Mio Euro leicht steigern. Der Wert der vermittelten Liegenschaften stieg von 774 auf 804 Millionen Euro. Als stabilisierend in der Krise erweis sich neben der allgemein guten Immobilienmarktentwicklung vor allem die Digitalisierungs-Strategie der Gruppe. „In den meisten Bundesländern hatten unsere MitarbeiterInnen schon vor dem ersten Lockdown Erfahrung mit Homeoffice und Teleworking. Auch digitale Vermittlungs-Tools wie 360° Rundgänge oder Virtuelle Besichtigungen waren bereits lange vor Corona fixer Bestandteil unseres Services. Diesen Startvorteil konnten wir in der Krise nutzen.“ resümieren die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger und Mag. Nikolaus Lallitsch. Einen weiteren Pfeiler des Erfolgs sehen sie in den Raiffeisen Immobilien MitarbeiterInnen: „Unsere Strategie in fixangestellte und kompetente und MitarbeiterInnen zu investieren hat sich mehr als bewährt. Alle waren extrem engagiert und loyal, haben an einem Strang gezogen und so trotz Krise ein gutes Ergebnis erwirtschaftet.“

Zu wenig gebrauchte Immobilien am Markt

Das Angebot an gebrauchten Immobilien ist derzeit rückläufig, da die Verkäufer vor allem in den Ballungszentren zurückhaltend agieren. Der Markt für gebrauchte Immobilien ist daher vor allem in den Landeshauptstädten ausgedünnt. Da die Nachfrage ungebrochen gut ist, wäre gerade jetzt eine gute Zeit für einen Verkauf. Starke Preiszuwächse sehen die Raiffeisen Immobilienmakler in Zukunft jedenfalls nur mehr punktuell in regionalen Hot Spots, wo die Leistbarkeit noch nicht ausgereizt ist.

Immobilienmarkt 2021: Verhaltener Optimismus

Für das laufende Jahr ist Raiffeisen Immobilien verhalten optimistisch. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien sollte stabil bleiben. Gestiegenes Interesse ortet man bei Eigentums-Objekten. Gefragt sind vor allem Einfamilienhäuser im Grünen sowie Wohnungen mit Freiflächen. Coronabedingt werden tendenziell größere Einheiten gesucht, die mehr Platz für Homeoffice und Home-Schooling bieten. Immobilien als „Kriseninvestment“ waren 2020 sehr beliebt, dieser Trend sollte aufgrund der Zinssituation auch 2021 anhalten.

Wohnen & Corona: Zweiter Lockdown verstärkt Sehnsucht nach Landleben

Wohnen & Corona: Zweiter Lockdown verstärkt Sehnsucht nach Landleben

10.12.2020

Bereits im April 2020 überlegten Städter vermehrt aufs Land zu ziehen. Dieser Trend hat sich im Zuge des neuerlichen Lockdowns im November weiter verstärkt. Auch finanzielle Sorgen rund um das Wohnen sind größer geworden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbund-makler-Organisation.

Getreu dem Unternehmensmotto „Ganz bei Ihnen“ hat Raiffeisen Immobilien, die Immobilien-makler-Organisation der Raiffeisen Bankengruppe, auch im zweiten Lockdown im November wie-der die Meinung der Österreicherinnen und Österreicher zum Thema Corona-Krise und Wohnen erhoben (1). Bereits bei der ersten Befragungswelle im April 2020 waren rund drei Viertel der Österreicher der Meinung, dass es während der Krise besser ist, in einem ländlichen Gebiet zu leben. 33% jener Städter, die das Landleben in der Krise für vorteilhafter hielten, überlegten damals aufs Land zu ziehen, 9% hatten bereits ganz konkrete Pläne dafür. Der neuerliche Lockdown im Herbst hat nun die Absicht der Stadt den Rücken zuzukehren verstärkt: 41% spielen aktuell mit diesem Gedanken, 12% haben bereits konkrete Übersiedelungspläne.

Familien und Best-Ager zieht es ins Grüne

Überdurchschnittlich stark gewachsen ist die Sehnsucht nach dem Landleben bei den Wienerinnen und Wiener: Waren im ersten Lockdown „nur“ etwas mehr als die Hälfte (55%) der Hauptstädter von den Vorteilen der ländlichen Region überzeugt, so sind es mittlerweile bereits zwei Drittel (63%). Österreichweit ist die Zustimmung zur Frage, ob es sich in der Krise besser am Land lebt, im Zeitvergleich April/November hingegen nur um zwei Prozentpunkte von 76% auf 78% gestiegen. Vor allem Eltern und Best-Ager zieht es ins Grüne: 84% der Befragten mit Kindern unter 14 Jahren meinen, dass es sich in der Krise besser am Land lebt, ebenso 81% der Altersgruppe der 51- bis 65jährigen. (April 2020: 83% bzw. 71%). „Der Megatrend heißt freilich Urbanisierung. Die Menschen kommen zur Ausbildung und zur Arbeit in die Städte. Das ist ungebrochen, aber wir bemerken eine Gegenströmung, eine Sehnsucht nach dem Landleben. Der Wunschort der ÖsterreicherInnen ist das „Glücksdorf“!“ resümiert Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich.

Finanzielle Sorgen nehmen leicht zu

Relativ unverändert schätzen die Österreicherinnen und Österreicher die finanziellen Auswirkun-gen der Corona-Krise auf die Bereiche Wohnen und Immobilien ein. Unverändert 18% haben Bedenken, für eine Immobilie in Zukunft keine Finanzierung zu erhalten, 17% sorgen sich notwendige Renovierungsmaßnahmen nicht finanzieren zu können (April 2020: 16%). Leicht gestiegen ist dagegen der Anteil der Österreicher die befürchten Miete oder Kreditraten für Haus oder Wohnung nicht mehr aufbringen zu können (20% nach 17% im April).

Wertverfall nicht wahrscheinlich

Einen Wertverfall ihrer Immobilie befürchten mittlerweile 11%, geringfügig mehr als im April 2020 (8%). Hier beruhigen die Experten von Raiffeisen Immobilien jedoch. Denn die Nachfrage nach Wohnimmobilien zeigte sich bisher von der Corona-Krise wenig beeindruckt, Preiseinbrüche waren und sind folglich nicht zu verzeichnen, im Gegenteil. Gestützt von der guten Nachfrage und den niedrigen Kreditzinsen hat sich die Preissteigerung in den ersten drei Quartalen 2020 sogar beschleunigt. „In regionalen Hotspots ist auch weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen zu rechnen, größere Sprünge dürfte es allerdings nur mehr in Regionen geben, in denen die Leistbarkeit noch nicht ausgereizt ist“, so Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. „Ob es im Falle einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise zu einer Trendumkehr am Immobilienmarkt kommt, wird allerdings erst die mittelfristige Zukunft zeigen. Sehr viel wird hier von der raschen Verfügbarkeit einer Covid-Impfung abhängen.“


(1) Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April und November 2020, repräsentativfür die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000


Salzburg: Ein neuer Stadtteil entsteht

Salzburg: Ein neuer Stadtteil entsteht

"Wohnen am Stadtpark"

Seekirchen boomt. Die ortsansässigen Unternehmen expandieren, die Bevölkerung wächst, ein neuer Stadtteil mit Bezirksgericht, Bezirkshauptmannschaft und Stadtpark entsteht. Dieser Trend bedeutet auch: Neuer Wohnraum muss geschaffen werden. Die Heimat Österreich schafft ihn, mit ihrem Projekt "Wohnen am Stadtpark".

Der Raiffeisenverband Salzburg (RVS) ist enger Partner bei der Verwirklichung dieses Wohn-Vorzeigeprojekts. Zur aktuellen Kooperation meint Peter Mayr, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Salzburg: "Wir sind an einem äußerst interessanten, spannenden Projekt beteiligt und von Beginn an eingebunden gewesen. Spannend nicht nur aufgrund der Größenordnung, worauf wir von Raiffeisen Immobilien Salzburg sehr stolz sind, sondern auch und vor allem weil es sich hier um eine sinnstiftende Verwertung der Immobilie handelt."

Hier erfahren Sie mehr

Foto von l.n.r.: Andrea Stemeseder, Stephan Gröger, Bgm.Konrad Pieringer und Architekt Ludwig Kofler
Fotocredits: Mike Vogl


Martina Jankoschek neue Teamleiterin Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien

Martina Jankoschek neue Teamleiterin Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien

Prok. Martina Jankoschek übernimmt die Leitung des Teams Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland. Sie wird diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Leiterin des Teams NÖ Süd/WU/Burgenland ausüben. Bisher wurde das Wiener Team von Geschäftsführer Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger geführt, der sich ab sofort wieder ausschließlich Geschäftsführungsagenden widmet.

In ihrer neuen Funktion als Teamleiterin Wien/NÖ Ost hat Jankoschek viel vor: „Neben einer stärkeren lokalen Vernetzung unserer MaklerInnen möchten wir in Zukunft auch unsere Expertise im Bauträger-Vertrieb in den Fokus stellen.“ erläutert sie ihre strategischen Schwerpunkte.

Download Pressefoto

Abdruck honorarfrei, Fotocredit: RIV/Huger

Spatenstich für Schlosspark Appartements in  Kottingbrunn

Spatenstich für Schlosspark Appartements in Kottingbrunn


Am 6. Oktober 2020 fand der Spatenstich für ein neues Wohnbauprojekt im Zentrum von Kottingbrunn statt. In der Renngasse 4-6 errichtet die „R 6 Immobilien Entwicklungs GmbH“ 23 Eigentumswohnungen für Eigennutzer und Anleger mit Wohnflächen von 45 und 65 m2. Der Vertrieb des Projektes erfolgt durch Raiffeisen Immobilien, 14 Wohnungen sind noch verfügbar.



Immobilienmarktbericht Österreich

Immobilienmarktbericht Österreich

6.10.2020

Im heutigen digitalen Pressegespräch präsentierten Raiffeisen Research und Raiffeisen Immobilien aktuelle Trends und Entwicklungen am österreichischen Immobilienmarkt:

  • Corona-Krise führt zu Beschleunigung des Preisanstiegs
  • Sicherheit als maßgebliches Kaufargument im Fokus
  • Deutliche gesteigerte Nachfrage nach Wohnimmobilien
  • Wohnen im Grünen ist beliebt – entsprechende Infrastruktur vorausgesetzt

„Die Corona-Krise auf dem österreichischen Immobilienmarkt hat weder zu einem Abbruch noch zu einer Unterbrechung, sondern vielmehr zu einer Beschleunigung des Preisanstiegs geführt. Wesentliche Gründe dafür sind der Wert von Immobilien als sichere Krisenwährung genauso wie das weiterhin niedrige Zinsniveau, das auch noch geraume Zeit niedrig bleiben wird“, berichten Matthias Reith und Casper Engelen von Raiffeisen Research.

Aus Sicht von Raiffeisen Research wird der Immobilienzyklus fortgesetzt, wenn auch mit geringerem Tempo als in den Vorjahren.

Auch Raiffeisen Immobilien verzeichnete in den Monaten nach dem Lockdown steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien. Folglich waren auch keine Preiseinbrüche zu verzeichnen. „In regionalen Hotspots ist auch weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen zu rechnen, größere Sprünge dürfte es allerdings nur mehr in Regionen geben, in denen die Leistbarkeit noch nicht ausgereizt ist“, so Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland.

Die Krise hat bestehende Nachfragetrends verstärkt und neue geschaffen. Schon bisher war das Einfamilienhaus im Grünen der große Wohntraum der Österreicherinnen und Österreicher. Die Erfahrungen des Lockdowns haben diesen Trend intensiviert. In einer von Raiffeisen Immobilien in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage[1] gaben 75 Prozent an, dass es sich in der Krise besser auf dem Land lebt.

„Tendenziell geht der Trend wieder zu etwas größeren Objekten mit Platz für Homeoffice und Homeschooling. Neben den Regionen rund um die Ballungszentren könnten von dieser Entwicklung tendenziell auch weiter entfernte ländliche Lagen profitieren, sofern Infrastruktur wie Kindergärten oder Schulen, aber auch leistungsfähige Internetanbindung, verfügbar sind“, sagte Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark.


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Frustrierteimmobilienverkuferin

Expertentipp: Die größten Fehler beim Immobilienverkauf

18.08.2020

„Hätte ich das gewusst, hätte ich es ganz anders gemacht!“ Diesen Stoßseufzer haben bestimmt schon viele nicht mehr ganz so hoffnungsvolle Immobilienverkäufer am Ende ihres Verkaufsprozesses ausgestoßen. Denn gerade bei einem komplexen Thema wie dem Verkauf von Liegenschaften sind Fehler schnell passiert, die unter Umständen nicht mehr rückgängig zu machen sind. „Die meisten Fehler unterlaufen am Anfang des Verkaufsprozesses, und sie können schwer wiegen, geht es doch bei Immobilientransaktionen zumeist um viel Geld.“, berichtet Mag. Nikolaus Lallitsch, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, aus langjähriger Erfahrung. Und das sind die sieben größten „Sünden“ beim Immobilienverkauf:

1) Mangelnde Planung

2) Falsche Hoffnungen wecken

3) Falsche Preiseinschätzung

4) Fehlende Unterlagen

5) Mangelnde Erreichbarkeit

6) Falsche Einschätzung der Verkaufsdauer

7) Fehlende Vermarktungsstrategie

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und kompetenten Immobilienmakler gewährleistet Rechtsicherheit und die Gewissheit rasch und zum besten Preis zu verkaufen. Raiffeisen Immobilien etwa bietet allen Immobilienverkäufern eine exklusive „Leistungsgarantie“ - ein exakt definiertes Paket mit 55 Services, von der Marktpreiseinschätzung über die Aufbereitung der Immobilien zum Verkauf und die richtige Vermarktungsstrategie bis zur Vorbereitung des Kaufvertrages. So haben Verkäufer stets den Überblick welche Services die Raiffeisen Makler für sie erbringen und können sicher sein, die obigen Fehler zu vermeiden.

Weitere Expertentipps rund um das Thema Wohnen & Immobilien finden Sie auf dem neuen Immobilien-Blog von Raiffeisen Immobilien, www.ganzbeiihnen.at

Salzburg Stadt

Immobilienmarkt Salzburg: Große Unterschiede auf kleinem Raum

Der Wohnimmobilienmarkt im Bundesland Salzburg – das sind große Unterschiede auf kleinem Raum. „Während für die Landeshauptstadt das Wiener Preisniveau der Maßstab ist, sind im Lungau Niveau und Dynamik der Preise Spiegelbild demographischer und ökonomischer Herausforderungen“, resümierte Peter Brezinschek, Head of Research bei Raiffeisen Research, bei einem Pressegespräch im Raiffeisenverband Salzburg. Demgegenüber profitieren Teile des Flachgaus vom „teuren Pflaster“ Salzburg Stadt, während der Wohnungsmarkt im Pinzgau stark von der touristischen Nutzung geprägt ist.

Doch auch im Bundesland Salzburg stellt sich aktuell die Frage, ob die Corona-Rezession das Ende des mehrjährigen Immobilienzyklus einläutet. Einschätzungen zur unmittelbaren Entwicklung des Immobilienmarktes sind daher mit hoher Unsicherheit behaftet. Es ist vorstellbar, dass zumindest kurzfristig die hohe Verunsicherung der Verbraucher den Wunsch nach den eigenen vier Wänden oder einer Veranlagungsalternative in den Hintergrund treten lässt. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass die „Schockstarre“ der privaten Haushalte kürzer sein könnte als zunächst gedacht. Auch das Sicherheitsmotiv könnte im Falle längerfristig erhöhter globaler Unsicherheit wieder unterstützend wirken und eine Flucht in „sicheres Betongold“ begünstigen. Schließlich ist auch zinsseitig kein Gegenwind absehbar, die Leitzinsen in der Eurozone dürften auch nach Überwindung der Corona-Rezession zunächst weiterhin niedrig bleiben. „Vor diesem Hintergrund ist aktuell lediglich von einer Unterbrechung, jedoch nicht von einem Abbruch des Wohnimmobilienzyklus in Österreich auszugehen“, fasst Matthias Reith, Senior Economist bei Raiffeisen Research den mittelfristigen Ausblick zusammen. Das Bundesland Salzburg sollte im Einklang mit dem österreichweiten Trend in den nächsten Jahren moderat niedrigere Preiszuwächse als in den Vorjahren verzeichnen, die aber wie in der Vergangenheit über dem österreichweiten Durchschnitt liegen dürften.

So verzeichneten die Preise der Einfamilienhäuser zwischen 2015 und 2019 in Österreich einen Anstieg von 21 %, das Bundesland Salzburg lag mit einem Plus von 25 % noch darüber. Allerdings ist innerhalb des Bundeslandes weiterhin mit einer regional sehr differenzierten Entwicklung zu rechnen, das Gefälle zwischen zentralen und begehrten Lagen auf der einen und der Peripherie auf der anderen Seite sollte sich weiter vergrößern. In der gesamten Stadt Salzburg werden auf Sicht der nächsten Jahre Preiszuwächse erwartet, die über dem österreichweiten Durchschnitt liegen. In den touristischen Gebieten besteht eine gewisse Unsicherheit, ob und in welcher Weise die Coronakrise die Nachfrage nach Ferienimmobilien beeinflusst. So oder so sind in den zentralen Orten des Pongaus und Pinzgaus aber weiterhin überdurchschnittliche Preiszuwächse absehbar. Weniger zentral gelegene und schlechter erreichbare Orte müssen sich jedoch auf eine gedämpfte Dynamik einstellen.

Presseinformation PDF

Foto Peter Brezinschek © RVS

Foto Manfred Quehenberger © RVS

Foto Peter Mayr © RVS


Riv Spendet Laptops Fuer Schauboden

Raiffeisen Immobilien spendet NÖ Betreuungszentrum Schauboden Laptops für E-Learning

13.07.2020

Auch wenn gerade die großen Ferien begonnen haben – das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Und dann ist – gerade in Corona-Zeiten – auch für die Kinder des Sozialpädagogischen Betreuungszentrums Schauboden bei Purgstall (Bezirk Scheibbs/NÖ) wieder E-Learning angesagt. Deshalb freut man sich in Schauboden besonders über die Spende von 10 Laptops durch Raiffeisen Immobilien. Das Immobilienmakler-Unternehmen der Raiffeisenbankengruppe in NÖ, Wien und dem Burgenland stellte die Geräte kostenlos zur Verfügung. „Als Teil der Raiffeisen Gruppe ist uns soziale Verantwortung besonders wichtig. Als wir erfahren haben dass man in Schauboden dringend Laptops für E-Learning benötigt, war daher sofort klar dass wir helfen möchten. Wir freuen uns wenn wir mit den Geräten den Kindern das Lernen ein wenig erleichtern können.“ begründet Prok. Peter Brandstetter von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland das Engagement seines Unternehmens. 

Foto Download

Wohnen im besten Alter

Corona-Krise: Kein Generationen-Wohnen

16.06.2020

Viele Menschen haben während des Corona-Shutdowns ihre Eltern oder erwachsenen Kinder über Wochen nicht gesehen. (Video)Telefonate waren da oft nur dürftiger Ersatz für die persönliche Nähe. Dennoch wünscht sich aktuell nur eine kleine Minderheit der Österreicherinnen und Österreicher im größeren Familienverband zu leben. Das zeigt eine repräsentative Umfrage[1] von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.

Demnach entstand während der Corona-Krise nur bei jedem achten Befragten (13%) der Wunsch, im größeren Familienverband zu leben, z.B. gemeinsam mit Eltern oder Großeltern, aber auch mit Kinder, die bereits ausgezogen sind. Bei Frauen ist dieser Wunsch mit 16% deutlich stärker ausgeprägt, ebenso bei den 40- bis 50jährigen: Hier wünschen sich 17% generationenübergreifendes Wohnen im Familienverband, was wohl damit zu tun hat dass die Eltern dieser Altersgruppe zumeist bereits sehr betagt und häufig pflegebedürftig sind.

Generation 50plus legt Wert auf Eigenständigkeit

Interessantes Detail: Am wenigsten beliebt scheint generationenübergreifendes Wohnen in der Generation 50plus zu sein – hier wünschen sich das nur 11% der Befragten. „Gerade die Generation der Best-Ager legt beim Wohnen großen Wert auf Eigenständigkeit und Qualität.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. Eine Auswahl „Best-Ager-tauglicher“ Immobilien – von der Eigentumswohnung bis zur Villa – finden Interessierte auf dem Best-Ager-Wohnportal von Raiffeisen Immobilien www.immo50plus.at


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Wohnen in Zeiten von Corona

22.04.2020

Die Corona-Krise beeinflusst auch die Wohnbedürfnisse der Österreicherinnen und Österreicher. In kleinen Immobilien fehlt es an Platz für Homeoffice und Workout, Städter überlegen vermehrt aufs Land zu ziehen, und drei Viertel wünscht sich eine Fortsetzung der Homeoffice-Tätigkeit auch nach der Krise. Das zeigt eine repräsentative Umfrage[1] von Raiffeisen Immobilien, Österreichs größter Verbundmakler-Organisation.

Auch während der Corona-Krise zeigt sich laut Umfrage die Mehrheit der heimischen Bevölkerung mit der Größe ihres Wohnraumes zufrieden. Nur 8% sind demnach unzufriedener als vor der Krise. Deutlich auf die Wohnzufriedenheit drückt die Krise jedoch bei Bewohnern kleiner Einheiten mit bis zu 60 m2 Wohnfläche: Hier ist jeder Fünfte unzufriedener als vor der Pandemie. Die Unzufriedenen klagen vor allem über zu wenig Platz (33%) und geben an dass ihnen häufig „die Decke auf den Kopf fällt“ (34%). Wenig verwunderlich daher dass sich von dieser Bevölkerungsgruppe rund ein Drittel eine neue Immobilie wünscht.


[1] Computer Assisted Web Interviews, durchgeführt vom Österreichischen Gallup Institut im April 2020, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung von 20 bis 65 Jahren, n = 1000

Immobilienmarkt Österreich: Abstand halten und Ruhe bewahren

Immobilienmarkt Österreich: Abstand halten und Ruhe bewahren

01.04.2020

Raiffeisen Immobilien, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, rechnet trotzt Corona-Shutdown mit einer weiterhin stabilen Entwicklung des heimischen Immobilienmarktes.

Die Investitionsbereitschaft in Immobilien scheint ungebrochen und wird von der Niedrigzinspolitik der Notenbanken auch in Zukunft unterstützt werden. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Immobilien haben sich in der Vergangenheit sehr oft als harte und verlässliche Krisenwährung erwiesen. Und wir können davon ausgehen, dass es auch diesmal so ist.“

Keine Preisrückgänge bei Wohnimmobilien im Kaufsegment

Da Wohnen ein Grundbedürfnis ist rechnet Raiffeisen Immobilien bei Wohnimmobilien nicht mit Preisrückgängen. „Die Ungewissheit über die Dauer der Einschränkungen macht eine Prognose schwierig. Dennoch hoffen wir bei Kauf-Objekten auf eine rasche Erholung des Marktes.“ erläutert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. In bestimmten Segmenten wie z.B. Kleinwohnungen ist trotz Krise weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen. Hier machen sich die Vorzüge von Immobilieninvestments bemerkbar: Sicherheit und Wertbeständigkeit. Im Mietbereich könnte es jedoch - abhängig von Dauer und Schwere der Rezession - infolge sinkender Nachfrage zu Preisanpassungen kommen.


Wieder Rekordergebnis für Raiffeisen Immobilien

24.03.2020

Honorarumsatz legt neuerlich auf 34 Mio Euro zu – über 770 Mio Euro Transaktionsvolumen – 91 Standorte in ganz Österreich

Im vierten Jahr ihres Bestehens konnte die Raiffeisen Immobilien Österreich Gruppe (RIÖ) die Rekordergebnisse der Vorjahre neuerlich übertreffen. Die seit März 2016 unter der Dachmarke „Raiffeisen Immobilien“ vereinten Immobilienmakler-Unternehmen der Raiffeisenlandesbanken steigerten den Honorarumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 um sechs Prozent von 32 auf 34 Mio Euro. Die 164 Raiffeisen ImmobilienmaklerInnen und BewerterInnen wickelten rund 7.700 Immobiliengeschäfte mit einem Volumen von in Summe 774 Mio Euro ab (plus zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr).

"Ausschlaggebend für dieses Umsatzplus sind neben der guten Immobilienkonjunktur vor allem die starke regionale Verankerung und Kompetenz unserer Mitarbeiter.“, erklären die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer Raiffeisen Immobilien Steiermark. Auch der rege Austausch zwischen Raiffeisenbanken und Raiffeisen Immobilien wirkt sich positiv aus. So entstehen z.B. österreichweit immer mehr Raiffeisen Wohntraumcenter, in denen beide Sparten eng zusammenarbeiten. Kunden wird damit ein Komplettservice vom Immobilienkauf oder- verkauf über Förderungsberatung bis hin zu Finanzierungen geboten.


Raiffeisen Immobilien bietet geführte Online-Besichtigungen

Raiffeisen Immobilien bietet geführte Online-Besichtigungen

19.03.2020

Die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus erschweren auch die Immobiliensuche. Wer das Haus nicht verlassen darf kann auch keine neue Wohnung oder ein neues Haus besichtigen. Was aber tun wenn man dringend eine neues Zuhause sucht und keine Zeit verlieren möchte? Die Raiffeisen Immobilien Gruppe, Österreichs größte Verbundmakler-Organisation, bietet ab sofort ein neues Service als Antwort auf die Corona-Krise: Wie schon bisher können Interessenten ausgewählte Immobilien auf www.raiffeisen-immobilien.at mittels 360° Touren online besichtigen. Neu ist die Möglichkeit, sich auf Wunsch von einem Raiffeisen Makler telefonisch durch die Online-Tour führen zu lassen. Die Makler beantworten dabei sämtliche Fragen zum Objekt, ganz wie bei einer „echten“ Besichtigung.


SANIEREN: WAS SICH WIRKLICH LOHNT

07.10.2019

Wer jemals vor der Entscheidung stand eine in die Jahre gekommene Immobilie zu verkaufen kennt die Überlegungen: Soll man noch Geld in Sanierung bzw. Umbauten investieren – oder verkaufen wie es ist? Was lohnt sich? Und wofür sind zukünftige Käufer tatsächlich bereit, Geld auszugeben? Diesen Fragen ist Raiffeisen Immobilien Österreich, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbanken-Gruppe, in einer Umfrage nachgegangen.

Käufer zahlen mehr für Freiflächen und Heizung

Rund 400 Personen aus ganz Österreich wurden befragt, für welche Ausstattungsmerkmale eines Hauses oder einer Wohnung sie bereit wären, beim Kauf mehr Geld zu bezahlen. Auf Platz eins des Ausstattungs-Rankings landete mit 56% der Antworten Terrasse oder Balkon, gefolgt von effizienter Heizung (51%), neuwertiger Badezimmerausstattung (49%) und neuen Fenster bzw. Türen (49%). Rollläden oder Jalousien (47%) sowie neuwertige Einbauküche inkl. Geräte (45%) folgen dahinter. Im Mittelfeld finden sich die Garage mit 43%, Klimaanlage mit 42% und eine energieeffiziente Fassade mit 40% der Nennungen. Für Pool oder Schwimmteich vor der Haustüre würden 35% tiefer in die Tasche greifen, für einen hochwertiger Parkettboden 32%. Hingegen sind Barrierefreiheit (23%) sowie intelligente Haustechnik (19%) nur mehr Minderheitenprogramme, und lediglich 14% der potentiellen KäuferInnen wären bereit für hochwertige Möbel mehr Geld auszugeben (siehe Grafik). Somit lassen sich die Umfrageergebnisse auch als Wertindikator lesen: Immobilien mit Freiflächen, effizienter Heizanlage, neuwertigem Bad sowie Fenster und Türen erzielen einen besseren Preis als Immobilien gleichen Alters und vergleichbarer Lage die nicht über diese Ausstattung verfügen.

VON ERBSCHAFTS-IMMOBILIEN UND SCHEIDUNGSWAISEN

05.08.2019

38% der erwachsenen ÖsterreicherInnen haben bereits ein- oder mehrmals eine Immobilie verkauft, vermietet oder verpachtet. Mit der Motivlage, den Wünschen, Sorgen und Problemen dieser sogenannten Abgeber beschäftigt sich eine aktuelle Studie die Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisenbankengruppe, in Auftrag gegeben hat. Die Abgeber sind demnach mehrheitlich über 50 Jahre alt, Männer sind stärker vertreten als Frauen: 50% der über 50jährigen und 43% der Männer haben schon einmal eine Liegenschaft verkauft oder vermietet, verglichen mit 30% der 31- bis 50jährigen und 33% der Frauen. Haupt-Anlass für Verkauf bzw. Vermietung von Liegenschaften ist eindeutig die Erbschaft: 29% gaben an die Immobilie abzugeben, weil sie sie geerbt hatten und nicht selbst nützen wollten. Für 15% war Geldbedarf der Anlass, für 13% Hochzeit oder Nachwuchs. Und in 9% der Fälle wurde die Immobilie quasi zur „Scheidungswaise“ und musste deshalb veräußert werden.

Beim Verkauf lieber mit Makler

Die Mehrzahl, nämlich 55% der Verkaufs- bzw. Vermietungstransaktionen erfolgte laut Umfrage von Privat an Privat, aber schon 45% der Abgeber beauftragen einen Makler. Mag. Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien Steiermark und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich: „Dieser Marktanteil ist in den letzten Jahren offenbar gestiegen. Und er hat noch Potential nach oben - umso mehr als die Zeiten in denen Verkauf und Vermietung in manchen Regionen quasi zum „Selbstläufer“ wurden, zu Ende gehen.“ Besonders unter den reinen Verkäufern sind die Makler-Profis gefragt, Vermietungen erfolgen dagegen häufiger ohne Makler. „Wenn es um viel Geld geht fühlen sich die heimischen Abgeber erfreulicherweise doch sicherer mit Makler-Unterstützung.“ resümiert Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland und Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich.

Zwei Drittel der Abgeber mit Makler zufrieden

Wer Haus, Wohnung oder Grundstück mit Makler-Hilfe verkauft bzw. vermietet hat, ist laut Umfrage in zwei Drittel der Fälle mit dem Service des Maklers zufrieden: 65% vergaben die Note 1 bzw. 2 für „sehr zufrieden“ und „zufrieden“, nur 12% ein „genügend“ bzw. „nicht genügend“. Im Mittelwert beurteilen Immobilien-Abgeber, die mit Maklern zusammengearbeitet hatten, diese mit der guten Note 2,2. 57% würden im Falle eines neuerlichen Verkaufes wieder einen Makler beauftragen. Mit Makler-Unterstützung lag der erzielte Verkaufs- bzw. Mietpreis deutlich häufiger über dem Angebotspreis, und zwar in 15% der Fälle, verglichen mit 6% ohne Makler-Unterstützung.

Die Detail-Ergebnisse der neuen Raiffeisen-Immobilien-Umfrage finden Sie hier: 

Raiffeisen Immobilien Akademie gegründet

11.03.2019

Um ihre 270 MitarbeiterInnen fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen und die Servicequalität in ganz Österreich gleichermaßen hoch zu halten startet Raiffeisen Immobilien, die Immobilienmakler-Organisation der Raiffeisen Bankengruppe, am 6. März 2019 eine österreichweite Aus- und Weiterbildungsschiene. Unter dem Namen „Raiffeisen Immobilien Akademie“ werden sämtliche Mitarbeiter – MaklerInnen ebenso wie Backoffice-MitarbeiterInnen und Führungskräfte – österreichweit einheitliche Trainings durchlaufen. Leiter der Raiffeisen Immobilien Akademie ist der renommierte Trainer und Buchautor Mag. Helmut Hüller: „Der Focus der Schulungen liegt auf immobilienspezifischem Know-how, das durch branchenkompetente TrainerInnen vermittelt werden soll. Wichtig ist uns darüber hinaus die Einbindung von Kompetenzträgern und Experten aus der Raiffeisen Gruppe.“ Die Trainings werden vor Ort in den jeweiligen Bundesländern stattfinden. Das dreijährige Aus- und Weiterbildungsbildungsangebot der Raiffeisen Immobilien Akademie wendet sich an Neueinsteiger ebenso wie an langjährige Mitarbeiter und reicht von Immobilienrecht und Liegenschaftsbewertung über Akquise-Know-how bis hin zu Verkaufstrainings, Persönlichkeitsbildung und Management-Coachings.